Das Schloss Pögstall wurde im 13. Jahrhundert ursprünglich
als Wasserburg erbaut, im 15 u. 16. Jahrhundert umgebaut und erweitert.
Sehenswert sind vor allem die bemerkenswerte Steinwendeltreppe,
das Renaissanceportal sowie der neu restaurierte Renaissance-Arkadeninnenhof
und das Rondell, die Vorburg des Schlosses.
Im Marterturm des Schlosses findet man die einzige im Original
erhaltene Folterkammer Österreichs als Zeugnis vergangener Gerichtsbarkeit.
Es sind alle Tortur- und Marterwerkzeuge, wie Streckleiter,
Daumen- u. Beinschrauben, Richtrad, etc. vorhanden.
Öffnungszeiten:
1. April bis 31. Oktober:
Di bis So von 9 bis 17 Uhr