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Seit mehr als 1000 Jahren ist Melk ein geistliches und kulturelles Zentrum des Landes, zunächst als Babenbergerburg und dann ab 1089 als Benediktinerkloster, gegründet von Markgraf Leopold II.
Seit über 900 Jahren leben und wirken nun hier im Stift Melk in ununterbrochener Tradition Mönche nach der Regel des hl. Benedikt in Seelsorge (dem Kloster sind 23 Pfarren angeschlossen). Die vielen Besucher des Hauses stellen auch eine pastorale Herausforderung für das Kloster dar, um sie erkennen zu lassen, dass in allen Epochen und allen Bereichen der Kunst die Menschen durch ihre Werke auf Gott hin verweisen wollten ("Ut In Omnibus Glorificetur Deus" - Damit in allem Gott verherrlicht werde.)
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